Mittwoch, 21. November 2007

Hamburg meine Perle

sieht uns also wieder am 06.12. .
Um 17.45 kommen wir am Airport aus London mit British Airways (Flug Nummer QF3519) an.

Nun wollt ich Euch am vorletzten Tag noch mit aktuellen Erlebnisberichten fuettern, aber die stoerrische Maschine vor mir will nun ganz und gar nicht die Fotos fressen...

Mittlerweile beginnt doch die Aufregung vor dem grossen Sprung back in die Heimat. Meine Herren, wat fuer ein Jahr !!!!

Wir freuen uns sehr auf Euch und die Perle.

Railay und die Bergziegen

Nun hat das Thailand Revival fuer die Bergziege endlich begonnen. Railay besteht aus wunderschoenen Straenden , die von riesigen Felsen eingerahmt sind. Die Gegend ist nur per Long Tail Boot erreichbar.Die Kletterelite liebt diesen Ort fuer seine spektakulaere Lage und die verschiedensten Schwierigkeitsgrade. Selbstredend musste also auch Frau Horst den Gecko spielen und die Waende hoch gehen. Respekt !!! Dino und Kerstin haben wir auf Ko Chang kennengelernt und in Railay wiedergetroffen. Beide haben gute Erfahrung im Vertikalwandern. Also Bitte:

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25 Meter ueber dem Meer angekommen

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Mach mal Pause
Ach ja die Gegend ist auch schoin:
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Nicht muede werden und weiter den Koerper unter Dampf halten:

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Schnorcheltour durch die Aquarien der Gegend

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Das Muenchner Traumpaar war auch dabei

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Druck aufs Paddel und los

Montag, 19. November 2007

Visarun und Bangkok die 2.

Visarun - was'n das? Da wir unsere Plaene nach Laos zu fahren gekippt haben, brauchten wir nun eine Verlaengerung unseres Thailandvisas. Per organisierter Bustour ging es an die Grenze zu Kambodscha und dann fing die Aufregung an. Zuerst wurden wir 10 km vor Grenzuebergang an einem Restaurant abgesetzt (Nervennahrung), dort wurden unsere Paesse eingesammelt und verschiedene Formulare ausgefuellt.

Gerade entspannt geschlemmt kam ein Typ auf uns zu und meinte wir muessten uns tierisch beieilen unsere Visastempel zu bekommen, anderenfalls wuerde der Anschlussbus ohne uns fahren. Er faselte noch was von Grenze immer sehr voll und wir koennten den Stress umgehen, wenn wir ihm jeder umgerechnete 10 Euro geben wurden. Kam uns ziemlich nach Abzocke vor und wir gaben ihm zu verstehen, er solle sich mal schnell schleichen. Ein komisches Gefuehl blieb dennoch nach.

Wir in Marschtempo ueber die Thailandgrenze geeilt, Einreise ueber Kabodschagrenze, Ausreise ueber Kambodschagrenze und dann wieder Einreise nach Thailand mit dem ersehnten Stempel und grosser Erleichterung. Der Anschlussbus liess uns dann genau 1,5 Stunden warten, ich sag mal , andere Laender andere
Sitten :-)

Bangkok die 2.
Erschoepft sind wir abends wieder in Bangkok eingetrudelt, da wartete schon fast die naechste Aufregung. Mella und Holger kamen gerade frisch aus Hamburg und wollten drei Wochen Thailandurlaub machen. Die halbe Nacht wurde feuchtfroehlich gequatscht und wir waren schon lange nicht mehr so spaet im Bett (die beiden wollten uns wohl gleich wieder ans Hamburger Nachtleben gewoehnen, puhhh). Am naechsten Tag stand dann Sightseeing auf dem Programm:

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Freitag, 9. November 2007

Reif fuer die Insel

Sach mal, wollten die Kapeiken nicht nach Laos... Eigentlich ja... Aber nun doch lieber ab auf die Elefanteninsel (Koh Chang)... Ist more easy und relaxing...Sind faul geworden.
Im November macht sowas besonders viel Spass... Look at that:

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Wer ist eigentlich suesser ?

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Samstag, 3. November 2007

In den Bergen

Wir sind fuer 2 Tage in die Berge gezogen. Heidi haben wir leider nicht getroffen. hihihihi. Aber hoch (1500m) und gruen wars auch. Gelebt haben wir in einem Bergstammdoerfchen. Den ersten Tag haben wir mit einem 15km Marsch durch den Dschungel verbracht. Ajui, unser Guide, hat uns die steilen Pfade durchs nasse Gruen gezeigt und ein leckeres Mal gekocht. Ne Pfanne gibts hier nicht, also wird Alles aus Bambus geschnitzt: Tassen, Teller, Besteck und Toepfe. Am Abend sind wir durchweicht, gluecklich und muede wieder im Dorf gelandet.
Den zweiten Tag haben wir im Dorf verbracht.

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Becher schnitzen

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Fresschen vorbereiten

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Ab in den Bananenblatttopf

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Weiter geht...es schifft wie Sau

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Wieder zurueck... Geschafft !!!
Zweiter Tag:

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Donnerstag, 1. November 2007

Chiang Rai und das goldene Dreieck

Moin again. Na denn sind wir im hohen Norden des Koenigreiches eingeschlagen. Die Gegend wird hier merklich bergiger und das Klima somit auch kuehler. Wir sind in der Gegend des goldenen Dreiecks, also die Ecke , wo der Mekong Thailand, Laos und Myanmar (Burma) trennt. Hier leben viele verschiedene Bergstaemme (Akha, Lahu, ...) die aus Burma und Laos eingewandert sind und immer noch keinen thailaendischen Pass haben. Sie leben sehr abgeschieden und ernaehren sich von eigener Landwirtschaft und Viehzucht. Die goldenen Zeiten des Opiumanbaus sind zum Glueck vorbei, da die Regierung den Anbau streng kontrolliert und bestraft.

Wir haben einige lustige Typen aus Oz und Norwegen kennengelernt, die ihren Weg fuer mehrere Monate nach Thailand gefunden haben. Den irren Aussie haben wir auf ne Tagestour in die Berge mitgeschleift... Sehr lustige Tag.
Manchmal plagt uns allerdings auch ein wenig das Heimweh. Also gut vorbereiten auf die Rueckkehr der Heimkehrer.

Heute werden wir Chiang Rai verlassen (400m ue.N.N.) und in ein Akha Bergdorf fuer ein paar Tage umziehen (1500m ue. N.N). Einen Tag wollen wir mit einem Fuehrer durch den Dschungel wandern und die Schlangen zaehlen.

Am Sonntag gehts dann ab nach Laos und 2 Tage mit dem Boot entlang des Mekong. Ziel ist Luang Prabang.
Bilder sehen ?
Wenn ja, dann weiterblaettern...
Wenn gelangweilt, dann einfach das Kreuzle druecke


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Unserer Bungalow in Chiang Rai, nettes Guesthouse direkt am Wasser und betrieben durch einen Akha-Stamm

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So sieht die Tracht der Akha aus

Mit diesem Gefaehrt
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ging es 4 Tage durch die Berge entlang der Grenzen.
In der Naehe von Chiang Rai hat sich ein beruehmter Kuenstler Thailands ein Denkmal gesetzt.:
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Ausflug zum Wasserfall:
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Gigantenreiten:
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Weg nach Mae Salong:
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Pagoda auf dem Gipfel

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Diese Buddha Statue sitzt direkt am Dreilaendereck

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Ach ne, die Affen haengen hier auch ab
Tour mit Milan aus Oz in die Berge und den koeniglichen botanischen Garten . Er ist der wahre Crocodil Dundee.

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Donnerstag, 25. Oktober 2007

Chiang Mai

Nach Ankunft mit dem Flieger in Bangkok / Thailand (02.10.) ging es direkt weiter mit dem Nachtzug nach Chiang Mai. Das naechste Mal buche ich ohne Aircon, war ganz schoen kalt im Zug. Da hilft doch ein Bier Wunder...

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Nachtzugimpressionen

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Chiang Mai ist richtig nice, und nach Kambodscha haben wir das Gefuehl wieder in der "Zivilisation" zu sein. Gemuetliches schlendern durch die vielen kleinen Strassen, hier und da ein Stop an einem der netten Cafes oder einfach auf dem Nightmarket schauen, welche Marken (Rolex, Prada etc.) guenstig angeboten werden. Im Kopieren von Sachen sind die Thais echt Weltmeister.

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Kekse (sind Original)

Kochkurs an der renommiertesten Kochschule in Thailand:

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Ein fantastischer, professioneller Kurs mit viel fun.
Besonderes: Jeder Gang wird vom Profi vorgekocht und anschliessend von jedem selbstaendig per Wok nachgekocht. Was fuer eine Aufregung und natuerlich duerften wir das Gekochte danach verspeisen, yammiiiiiiiiiiii.

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Tempel (Wats) gibt es hier auch jede Menge, aber eine Watwanderung haben wir diesmal ausgelassen. 95 Prozent der Thais sind Buddhisten und jedes Haus hat seinen eigenen kleinen "Buddhistentempel" wo gebetet wird und Opfergaben gespendet werden.
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Morgen gehts fuer ein paar Tage nach Chiang Rai.

Sonntag, 21. Oktober 2007

Kampot und Sihanouk Ville

Nach Zwischenstation in Phnom Penh sind wir ab in den Sueden. Der kleine, huebsche Ort Kampot liegt direkt am Fluss und hat sogar einige gute Moeglichkeiten der Nahrungsaufnahme zu bieten.
Fotos sind auf unserer Tour zur Bokor Hill Station entstanden. Die Franzosen haben hier um 1920 eine kleine, feudale Stadt mit Casino und pi pa po gebaut. Nach den Kriegen im Land wohnt hier nun Keiner mehr. Die Station liegt im Bokor Hill Nationalpark. Also schlappe 40 Kilmeter in rasanten 2,5 Stunden den 1000 Meter hohen Berg hoch geschuettelt. Wie ? Na auf dem Ruecken eines Allrad Pick Ups. Macht Spass und ist abenteuerlich, erst recht wenns dann mal ordentlich schuettet. Wir waren dann doch froh als wir wieder angekommen sind... puuuh

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Ab durch den Regenwald und Kopf einziehen

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Den mueden Ruecken haben wir im Strandort Sihanouk Ville eine Erholung gegoennt. Eine schoene Unterkunft mit Pool wirkt wunder. Die Straende hier sind pituresk, aber leider oft ungepflegt. Auf einer Tuk-Tuk Tour an der Kueste entlang, hatten wir es ziemlich schwer mit der Verstaendigung bezgl. unserer Bestellung des Mittagessens. In einem kleinen Hafenrestaurant wurde ausschliesslich Khmer gesprochen. Nachher gabs den bestellten Reis mit Gemuese dann doch, aber auch noch eine riesen Fischplatte. Ups, die hatten wir nicht bestellt und leider auch nicht gegessen. Ein Armee-Ofizier hat uns dann noch auf ein Bier eingeladen und uns die Rechnung bezahlt. Auch schoin.

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Guter Pilot, direkt auf der Bar gelandet

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Steinreiche Russen haben sich hier auch niedergelassen

Sonntag, 14. Oktober 2007

Landpartie mit dem Tuk Tuk

Mit Salon unserem pfiffigen TuK Tuk Fuehrer fuhren wir uebers Land. Wir haben uns wie Koenige gefuehlt, die Kinder kamen in Schaaren , um zwei weisse Riesen zu sehen.

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Da geht noch einer rein, wetten ?

Samstag, 13. Oktober 2007

Mit dem Boot nach Westen

Unsere schoene Unterkunft im Siam Reap mussten wir verlassen.
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Nun gehts auf dem Wasserweg weiter nach Battambang. Der Ort ist nicht das Ziel, sondern der WEG ! Faszinierende 160km haben wir auf dem Ruecken eines "Speedboats" in 7 Stunden zurueckgelegt. Das Boat ist tatsaechlich ziemlich schnell nur die Wasserwege und der Gegenverkehr erlauben nur ein gemaessigtes Tempo.

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Freitag, 5. Oktober 2007

Kambodscha

Phnom Penh:

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Klingt irgendwie ganz schoen fern und fremd, ist es auch.
Erste Aufregung: Ankunft am Flughafen in Pnomh Penh (05.10.) und per Tuk Tuk durch chaotische Strassenverhaeltnisse zur Unterkunft. Verkehr laeuft, wenn man folgende Regel beachtet, nie stehen bleiben, schoen immer weiterfahren. Bei der Fahrt merkt man schnell, dass Kambodscha immer noch stark in der Entwicklung ist. Liegt ganz einfach daran, dass der letzte Krieg erst knapp 30 Jahre her ist und sich die Menschen immer noch davon erholen.

Unser Guesthouse mit dem charmanten Namen "Last Home Guesthouse" versprach mehr als der Name und die Dame des Hauses kochte persoenlich fuer uns. Der erste Ausflug in die Umgebung war etwas gewoehnungsbeduerftig. Kaputte Strassen, viel Dreck, hohe Luftfeuchtigkeit und kaum Touristen unterwegs. Der Grund ist ziemlich simpel, zu fuss wird sich hier nicht bewegt und grosse Menschen wirken wie Exoten. Ich sollte viel Geld damit machen, Fotos mit mir knipsen zu lassen...Erstaunlicherweise gibt es bereits eine gutverdienende Mittelschicht, die sich die neuesten 4WDs leisten kann (was besonders Andis Auge erfreut) und auch beim Besuch einiger Supermaerkte wird klar, wer hier einkaufen geht.

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Man sollte meinen, wir waeren unter die Millionaere gegangen, schoen waers. Leider entsprechen diese vielen Scheinchen gerade mal 10 US Dollar. Ausserdem tragen wir noch Traveller Cheques und US Dollars mit uns herum und koennten uns glatt ein Lastentier dafuer holen.

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Geldumtausch in Riel

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Kulturprogramm: Royal Palace

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National Museum

Siem Reap:

Mit dem Mekong Express Bus gings 2 Tage spaeter nach Siem Reap. Angenehm im klimatisierten Bus fuhren wir durch kleine Strassendoerfer und an Reisfeldern vorbei. Immer wieder fuhren Mofas mit ganzen Familien drauf, Autos vollgestopft mit Menschen und Traktoren umfunktioniert als Transportmittel an uns vorbei, da kamen wir uns richtig nobel in unserem Bus vor.
Auch hier wurden wir gluecklicherweise per Tuk Tuk abgeholt und zu unserer Unterkunft "Angkorian Lodge" gebracht. Eine kleine Oase im Gruenen mit eigenem Zugang und Balkon.

Siem Reap ist eine schoene, lebendige Stadt und hat den unendlich grossen Vorteil, dass die Tempelanlagen (weshalb die meisten Besucher hier sind) nicht weit entfernt sind. Der Tourismus ist mehr verbreitet und die Strassen und Haeuser ordentlicher, wenn man auch immer noch viele "einfach lebende" Menschen sieht.

Angkor Wat und die umliegenden Tempel gehoeren zu den besterhaltensten auf der ganzen Welt und wir wollten sehen, was sich dahinter verbirgt.

Das Khmer Empire baute in den Jahren 802 bis 1432 mehr als 100 Tempelanlagen !!! Die maechtigen Tempel sind nur das Skelet eines riesigen politischen und religioesen Imperiums, welches sich von Burma bis Vietnam erstreckte. Die Stadt beheimatete mehr als eine Millionen Menschen, in London wohnten in der Zeit gerade mal 50.000.

Wir tun es den Einheimischen nach und erkunden per Fahrrad die Tempelanlagen. War das aufregend!!!

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Angkor Wat "the mother of all tempels" (1,3km * 1,5km ). Das groesste religioese Gebaeude der Welt

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Angkor Wat von innen

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Steingravuren

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Eines der Eingangstore der Stadt Angkor Thom (10 qkm), wo auch der Film "Tomb Raider"gedreht wurde.

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Suedtor der Stadt Angkor Thom


Unser Lieblimgstempel - Ta Prohm - Natur vs. Mensch:
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Wer kann dieser Postkartenverkaeuferin schon widerstehen ?

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Auf dem Weg zum ...

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...Banteay Srei...

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...bekannt fuer seine weltberuehmten feinen Steinmetzarbeiten

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