Freitag, 5. Oktober 2007

Kambodscha

Phnom Penh:

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Klingt irgendwie ganz schoen fern und fremd, ist es auch.
Erste Aufregung: Ankunft am Flughafen in Pnomh Penh (05.10.) und per Tuk Tuk durch chaotische Strassenverhaeltnisse zur Unterkunft. Verkehr laeuft, wenn man folgende Regel beachtet, nie stehen bleiben, schoen immer weiterfahren. Bei der Fahrt merkt man schnell, dass Kambodscha immer noch stark in der Entwicklung ist. Liegt ganz einfach daran, dass der letzte Krieg erst knapp 30 Jahre her ist und sich die Menschen immer noch davon erholen.

Unser Guesthouse mit dem charmanten Namen "Last Home Guesthouse" versprach mehr als der Name und die Dame des Hauses kochte persoenlich fuer uns. Der erste Ausflug in die Umgebung war etwas gewoehnungsbeduerftig. Kaputte Strassen, viel Dreck, hohe Luftfeuchtigkeit und kaum Touristen unterwegs. Der Grund ist ziemlich simpel, zu fuss wird sich hier nicht bewegt und grosse Menschen wirken wie Exoten. Ich sollte viel Geld damit machen, Fotos mit mir knipsen zu lassen...Erstaunlicherweise gibt es bereits eine gutverdienende Mittelschicht, die sich die neuesten 4WDs leisten kann (was besonders Andis Auge erfreut) und auch beim Besuch einiger Supermaerkte wird klar, wer hier einkaufen geht.

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Man sollte meinen, wir waeren unter die Millionaere gegangen, schoen waers. Leider entsprechen diese vielen Scheinchen gerade mal 10 US Dollar. Ausserdem tragen wir noch Traveller Cheques und US Dollars mit uns herum und koennten uns glatt ein Lastentier dafuer holen.

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Geldumtausch in Riel

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Kulturprogramm: Royal Palace

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National Museum

Siem Reap:

Mit dem Mekong Express Bus gings 2 Tage spaeter nach Siem Reap. Angenehm im klimatisierten Bus fuhren wir durch kleine Strassendoerfer und an Reisfeldern vorbei. Immer wieder fuhren Mofas mit ganzen Familien drauf, Autos vollgestopft mit Menschen und Traktoren umfunktioniert als Transportmittel an uns vorbei, da kamen wir uns richtig nobel in unserem Bus vor.
Auch hier wurden wir gluecklicherweise per Tuk Tuk abgeholt und zu unserer Unterkunft "Angkorian Lodge" gebracht. Eine kleine Oase im Gruenen mit eigenem Zugang und Balkon.

Siem Reap ist eine schoene, lebendige Stadt und hat den unendlich grossen Vorteil, dass die Tempelanlagen (weshalb die meisten Besucher hier sind) nicht weit entfernt sind. Der Tourismus ist mehr verbreitet und die Strassen und Haeuser ordentlicher, wenn man auch immer noch viele "einfach lebende" Menschen sieht.

Angkor Wat und die umliegenden Tempel gehoeren zu den besterhaltensten auf der ganzen Welt und wir wollten sehen, was sich dahinter verbirgt.

Das Khmer Empire baute in den Jahren 802 bis 1432 mehr als 100 Tempelanlagen !!! Die maechtigen Tempel sind nur das Skelet eines riesigen politischen und religioesen Imperiums, welches sich von Burma bis Vietnam erstreckte. Die Stadt beheimatete mehr als eine Millionen Menschen, in London wohnten in der Zeit gerade mal 50.000.

Wir tun es den Einheimischen nach und erkunden per Fahrrad die Tempelanlagen. War das aufregend!!!

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Angkor Wat "the mother of all tempels" (1,3km * 1,5km ). Das groesste religioese Gebaeude der Welt

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Angkor Wat von innen

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Steingravuren

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Eines der Eingangstore der Stadt Angkor Thom (10 qkm), wo auch der Film "Tomb Raider"gedreht wurde.

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Suedtor der Stadt Angkor Thom


Unser Lieblimgstempel - Ta Prohm - Natur vs. Mensch:
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Wer kann dieser Postkartenverkaeuferin schon widerstehen ?

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Auf dem Weg zum ...

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...Banteay Srei...

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...bekannt fuer seine weltberuehmten feinen Steinmetzarbeiten
beatchen (Gast) - 12. Okt, 19:49

ist das wieder aufregend - tolle bilder und man lernt wieder was dazu- schön,dass ihr soviel über die geschichte nachlest.
langsam wirds zeit, dass ihr zurück kommt- habe schon richtiges fremdheitsgefühl. wir sind dann auch mal weg- 2 wochen an die algarve, hoffentlich wirds schön, spanien wird in diesem herbst von heftigen unwettern heimgesucht, wie ja auch china und vietnam.tausend küßchen u. bis bald von ma und pa aus pi

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