Frazer Island - Safaritour
Endlich war es soweit. Es ging nach Frazer Island, eins der Highlands an der Ostkueste. Auf der Insel waechst alles auf Sand und man kann die Insel nur mit einem Allradfahrzeug befahren. Die Strassen sind nicht geterrt, eng und holprig - und genau das macht den Spass aus. Wie ein Spielzeugauto huepft man ueber die Pisten und kann am Beach entlangfahren. Besonders schoen ist die Natur mit ihren vielen klaren Seen und dem Regenwald.
Treffpunkt fuer die Tour war Harvey Bay. Am Ankunftstag haben wir die erste Nacht seit 2 Monaten in einer Backpacker Unterkunft (nur junge Leute, wir waren bestimmt die Aeltesten :-)) mal wieder in einem richtigen Bett geschlafen. Das war vielleicht gemuetlich! Am naechsten Morgen ging die aufregende Safaritour los.
1. Tag:
6.30 Check out - 6:50 Uhr Briefing im Backpacker Hostel mit allen zusammen - Einteilung der Leute in 3 Gruppen a 11 Mann - 8:30 Vertraege klar machen und Kaution fuer die Autos hinterlegen - 9:00 Rucksaecke in die Allradautos verstauen - 9:30 Campingequipment abholen und Autos neu packen - 10:30 gemeinsam einkaufen - 11:00 Faehrueberfahrt nach Frazer Island -- 11:50 Ankunft auf Frazer Island mit ersten Erschoepfungs-anzeichen

Unser erster Stopp am Beach. Im Auto sassen vorn 3 Leute und hinten je 4 gegenueber inklusive allem Gepaeck unterm Dach.

Abkuehlung im "Champagner Pool" (ich haette den ja lieber getrunken, aber mich fragt ja keiner ;-)

Wunderschoener Strand, baden ist leider im Meer nicht erlaubt - es lauern ueberall gefaehrliche Quallen und Haie

Und das sind die gemeinen "Blue bottles", verursachen fiese Schmerzen

Kommando Zelte aufbauen am Abend und spaeter gemeinsam kochen.
2. Tag

Wo haben sich diese Nasen denn versteckt???

Schiffswrack am Strand. Bereits 4 Etagen hat das Meer schon gefressen

Unsere Gruppe, wenn auch etwas ungleich aufgeteilt: 2 Maenner und 9 Frauen, insgesamt 7 Deutsche

Lake Wabby. Wir hatten einen Gezeiten-Plan dabei, wann Ebbe und Flut sind und duerften nur zu bestimmten Uhrzeiten den Strand befahren. Da kam die ein oder andere Attraktion leider etwas kurz...

Unglaubliche Szenen spielen sich ab!!! Am Abend trafen wir auf eine andere Gruppe. Diese hatte aus Platzgruenden ihre Zelte einem anderen Auto mitgegeben. Leider wurde der Treffpunkt nicht konkret festgelegt. Die Dunkelheit brach ein und die Jungs hatten keine Zelte. Also haben sie in unserem und einem weiteren Auto geschlafen - was sie und uns aber nicht daran hinderte, trotzdem Party zu machen...
3. Tag

Lake Mckenzy

Endlich ein Dingo!!! Nachdem wir soviele Geschichten ueber wilde Dingos gehoert hatten, wollten wir nun auch wenigstens einen
sehen.

Unser Auto von innen - erinnert ein bisschen an einen Gefangenentransport :-)

Das kleinere Fahrzeug muss Platz machen. Und manchmal mussten wir sogar waehrend der Fahrt aussteigen, um die Loecher in der Piste "zu stopfen"

Dat is wat fuer mein Andi...Wie ein Autorennen mit verschiedenen Levels.

Gluecklich, dass alles geklappt hat, Sand in Haaren und Klamotten ging es erschoepft zurueck auf die Faehre
Treffpunkt fuer die Tour war Harvey Bay. Am Ankunftstag haben wir die erste Nacht seit 2 Monaten in einer Backpacker Unterkunft (nur junge Leute, wir waren bestimmt die Aeltesten :-)) mal wieder in einem richtigen Bett geschlafen. Das war vielleicht gemuetlich! Am naechsten Morgen ging die aufregende Safaritour los.
1. Tag:
6.30 Check out - 6:50 Uhr Briefing im Backpacker Hostel mit allen zusammen - Einteilung der Leute in 3 Gruppen a 11 Mann - 8:30 Vertraege klar machen und Kaution fuer die Autos hinterlegen - 9:00 Rucksaecke in die Allradautos verstauen - 9:30 Campingequipment abholen und Autos neu packen - 10:30 gemeinsam einkaufen - 11:00 Faehrueberfahrt nach Frazer Island -- 11:50 Ankunft auf Frazer Island mit ersten Erschoepfungs-anzeichen

Unser erster Stopp am Beach. Im Auto sassen vorn 3 Leute und hinten je 4 gegenueber inklusive allem Gepaeck unterm Dach.

Abkuehlung im "Champagner Pool" (ich haette den ja lieber getrunken, aber mich fragt ja keiner ;-)

Wunderschoener Strand, baden ist leider im Meer nicht erlaubt - es lauern ueberall gefaehrliche Quallen und Haie

Und das sind die gemeinen "Blue bottles", verursachen fiese Schmerzen

Kommando Zelte aufbauen am Abend und spaeter gemeinsam kochen.
2. Tag

Wo haben sich diese Nasen denn versteckt???

Schiffswrack am Strand. Bereits 4 Etagen hat das Meer schon gefressen

Unsere Gruppe, wenn auch etwas ungleich aufgeteilt: 2 Maenner und 9 Frauen, insgesamt 7 Deutsche

Lake Wabby. Wir hatten einen Gezeiten-Plan dabei, wann Ebbe und Flut sind und duerften nur zu bestimmten Uhrzeiten den Strand befahren. Da kam die ein oder andere Attraktion leider etwas kurz...

Unglaubliche Szenen spielen sich ab!!! Am Abend trafen wir auf eine andere Gruppe. Diese hatte aus Platzgruenden ihre Zelte einem anderen Auto mitgegeben. Leider wurde der Treffpunkt nicht konkret festgelegt. Die Dunkelheit brach ein und die Jungs hatten keine Zelte. Also haben sie in unserem und einem weiteren Auto geschlafen - was sie und uns aber nicht daran hinderte, trotzdem Party zu machen...
3. Tag

Lake Mckenzy

Endlich ein Dingo!!! Nachdem wir soviele Geschichten ueber wilde Dingos gehoert hatten, wollten wir nun auch wenigstens einen
sehen.

Unser Auto von innen - erinnert ein bisschen an einen Gefangenentransport :-)

Das kleinere Fahrzeug muss Platz machen. Und manchmal mussten wir sogar waehrend der Fahrt aussteigen, um die Loecher in der Piste "zu stopfen"

Dat is wat fuer mein Andi...Wie ein Autorennen mit verschiedenen Levels.

Gluecklich, dass alles geklappt hat, Sand in Haaren und Klamotten ging es erschoepft zurueck auf die Faehre
Horsti77 - 21. Mär, 03:41
