Cape Range Nationalpark
So langsam gehts weiter gen Sueden. Die Westkueste gefaellt uns mehr und mehr und die Touristen werden immer weniger. Im Cape Range NP haben wir mal wieder "ein zu Hause" gefunden. Eine ganze Woche haben wir es hier ausgehalten :-). Das lag natuerlich vor allem an den supernetten Leuten. Mit Diane, Garry und ihren drei Kids hatten wir viel zu lachen.

Garry, Aeron, Diane (it was really nice to meet you - thats a ripper, we were sad that we had to leave. By the way, did you find something to put in the edge of the tent (perhaps a freezer :-) )?

Garry's laufende Duschkabine
Auf unserem kleinen Buschcampingplatz gab es 15 Plaetze und einen Campinghost, John und Margeret (um die 70). Die beiden haben sich liebevoll um alle gekuemmert. Taeglich wurde von 17.00 bis 18.00 Uhr Happy Hour gefeiert. Einfach einen Stuhl geschnappt, das passende Getraenk dazu und gemuetlich im Kreis versammelt. Das war vielleicht ne Stimmung. Bald kannte man jeden mit Vornamen plus deren Interessen. Freitagabend wurde die Stimmung noch durch ein BBQ getoppt. Hier gab es wieder die klare Rollenverteilung: Maenner an den Grill, Frauen machen die Salate - aber lecker.
Das Camp lag direkt am Ninggaloo Reef und viele der Nachbarn haben sich ihr eigenes Abendbrot gefangen. Andi ist einmal mit Nick zum Fischen rausgefahren und kam voller Stolz mit drei selbstgefangenen Fischen (Chinaman Cod) wieder, die haben uns natuerlich doppelt so gut geschmeckt.

Wenn das mal nicht ein neues Hobby wird...

Andi, Nick und sein Sohn Isaac
Und unser Schnorchelequipment war wieder regelmaessig im Einsatz. In tuerkisblauem Wasser und bei herrlichem Sonnenschein konnten wir direkt vom Strand losschnorcheln, falls uns die Stroemung nicht davon trug. Es waren einfach herrlich relaxte Tage und wir waren richtig traurig, als der Abschied kam. But thats the way it is.

Garry, Aeron, Diane (it was really nice to meet you - thats a ripper, we were sad that we had to leave. By the way, did you find something to put in the edge of the tent (perhaps a freezer :-) )?

Garry's laufende Duschkabine
Auf unserem kleinen Buschcampingplatz gab es 15 Plaetze und einen Campinghost, John und Margeret (um die 70). Die beiden haben sich liebevoll um alle gekuemmert. Taeglich wurde von 17.00 bis 18.00 Uhr Happy Hour gefeiert. Einfach einen Stuhl geschnappt, das passende Getraenk dazu und gemuetlich im Kreis versammelt. Das war vielleicht ne Stimmung. Bald kannte man jeden mit Vornamen plus deren Interessen. Freitagabend wurde die Stimmung noch durch ein BBQ getoppt. Hier gab es wieder die klare Rollenverteilung: Maenner an den Grill, Frauen machen die Salate - aber lecker.
Das Camp lag direkt am Ninggaloo Reef und viele der Nachbarn haben sich ihr eigenes Abendbrot gefangen. Andi ist einmal mit Nick zum Fischen rausgefahren und kam voller Stolz mit drei selbstgefangenen Fischen (Chinaman Cod) wieder, die haben uns natuerlich doppelt so gut geschmeckt.

Wenn das mal nicht ein neues Hobby wird...

Andi, Nick und sein Sohn Isaac
Und unser Schnorchelequipment war wieder regelmaessig im Einsatz. In tuerkisblauem Wasser und bei herrlichem Sonnenschein konnten wir direkt vom Strand losschnorcheln, falls uns die Stroemung nicht davon trug. Es waren einfach herrlich relaxte Tage und wir waren richtig traurig, als der Abschied kam. But thats the way it is.
Horsti77 - 30. Jun, 04:07
