Samstag, 4. August 2007

Teil 2 der Maulwuerfe

Gleich um die Ecke ( um die Ecke meint alles bis zu 500 km) von Coober Pedy liegen die Breakaways, eine fantastische Landschaft und Himmel soweit das Auge reicht. Vor Millionen von Jahren war hier nur Meer und man kann an den Felsformationen noch immer deutlich sehen, bis wohin das Wasser ging. Zurueckgeblieben ist eine grossartige Landschaft, Farben sooo facettenreich - ein fest fuer jeden Fotografen und natuerlich auch fuer Andi.
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Das hier so abgedrehte Filme wie "Mad Max" enstanden sind, wundert keinen. Das ist richtiges Outback - und wir lieben es!!!

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"Salt und Pepper"

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"Moonplain" Wueste

Mitten durch diese Landschaft geht der "Dog fence" (Dingozaun) Der Dog fence ist mit 5300km der laengste Zaun der Welt und geht durch South Australia, Queensland und New South Wales. Er wurde ausschliesslich nur dafuer gebaut, umd die Schafe vor den boesen Dingos zu schuetzen. Unglaublich, oder?

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"Dog Fence"

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Auch auf dem Campingplatz gibt es einen "Dog fence"

Freitag, 3. August 2007

Mad Max und die Maulwuerfe / Teil 1

580 Kilometer in Richtung Outback liegt das skurile Coober Pedy.
Die Bewohner sind Gluecksritter auf der Suche nach dem bunten Opal. Um die 4000 sinds und alle arbeiten auf eigenes Risiko, es gibt also keine Firmen die im grossen Stil suchen. Jeder kann damit sofort starten. Wie ? Here we go:
Ein 14 Tage gueltiges Mining permit erhaelt mann im Council Office fuer schlappe 60 Dollar. Vier Grenzpfeiler in die Handgedrueckt und schon gehts auf die Suche nach einem freien Stueck Land (50m * 100m). Nur noch einen Bohrer angeheuert, der ein 30 Meter tiefes und 80cm breites Loch bohrt und los gehts. Dat Kost nur 500 Dollar. Ach ja, mit Spitzhacke wirds langwierig also schnell gelernt wie man Bomben baut und den Weg freigesprengt in der Hoffung ein Glueckssteinchen zu finden.

In Coober Pedy sinds im Sommer gerne mal 50 Grad und die Winternaechte sind scheisse kalt also muss eine Unterkunft her die auch im Sommer cool und im Winter kuschelig bleibt. Sprengen haben wir ja gelernt und damit ab und ne schoene Wohnung (Dugout) freisprengen und drin leben. Herrliches Klima 20 -23 Grad ob Winter oder Sommer.

Wer kein Bock auf selbstsprengen hat, kann "Noodlen" gehen. Hier sucht man in verlassenen Minenfeldern nach Resten , die die vorherigen Sprengmeister uebersehen haben, auch sehr lukrativ. Dies kann mann auch in grossem Stil tuhen mit Bulldozern und grossen Noddling Maschines. Also Reste in den grossen Eimer kippen , ueber einem Sieb sauberruetteln und dann in der Dunkelkammer mit UV-Licht auf die Pirsch gehen... Auch schoen.

Irgendwie ist klar , das in so einer Gegend viele skurile Menschen und Behausungen zu finden sind. Hinzu kommt die wunderbare Umgebung der Breakaways, die Moon plain und der Dog fence. Herrliche Kulisse fuer Filme wie Mad Max, Pitch black, ...

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Das Eingangstor zum Glueck (Blower : Riesenstaubsauger zum Absaugen der Pracht aus den tiefen Loechern)

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Touries aufgepasst hier wimmelts von Maulwurfshuegeln und Loechern

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Opalshops ... Eine Goldgrube

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Spaceship from "Pitch Black"

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Ein bissel Kunst muss auch sein

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Noodling machine (Kann uebers schwarze Brett erworben werden)

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Hier gehts 30 Meter nach oben

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Unterirdische Kirche

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Dugout damals

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Dugout heute

The home of "Crocodil Harry":
Die skurilste Person von Coober Pedy (Leider seit 8 Monaten nicht mehr lebendig , Er wurde mit seinem Lebensstil immerhin 81)
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Der Eingang

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Die Kueche

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Der Spielplatz

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Eine Tuer: Horsti war auch hier

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Das Klo

...

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Der Golfplatz... Eins fuer die Conny

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Horse Races

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Speedway

Wird noch fortgefuehrt...Fehlt noch einiges ;-)

Sonntag, 29. Juli 2007

Kein Baum, kein Strauch ...

Die Ueberquerung der Nullabour Plain ist ein hartes und interessantes Stueck Arbeit. Von Norseman gehts ab fuer 1207 km bis man nach 3 Tagen in Ceduna wieder raus kommt. Es gibt halt nur die Strasse, also alles was nicht auf Dirt Roads unterwegs sein will, durchquert die baumlose Strecke (tatsaechlich sind nur etwa 150 KM wirklich baumlos). Achtung Anekdote:
Auf Mitte der Strecke steht ein Aussie am Strassenrand und winkt uns zu. Wir halten an . Nun seine Frage: "In welche Richtung gehts nach Sydney?" Hat man schon mal so was Bloedes gehoert. Es gibt nur eine Strasse von West nach Ost und die Sonne geht im Osten auf, oder ? Na ja manchmal kann mann schon auf einer unendlich langen Geraden verloren gehen ;-)
Tatsaechlich gibt es aber Einiges zu sehen und erleben:

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Auf dieser Strasse wird ALLES Transportiert: Boote, Haeuser, Schafe und mehr

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Nach der Ueberquerung der Grenze zu Suedaustralien gibt es wieder eine Moeglichkeit Wale im Duzend zu beobachten. Der Ort heisst "Head of Bight" und die Southern Right Wales (18m, 9o Tonnen) halten sich heir zum V.... und Kinderkriegen auf. Demzufolge sieht mann viele Mutties mit Ihren Babies, die Schwimmen ueben um Kraft zu tanken fuer die weite Reise in die Antarktis ab Oktober.

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Schade nur das wir die Kollegen Wombat und Kamel nicht mal live bewundern durften

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Das Zeug wird in South Australia gebraut und schmeckt !!!

In Ceduna angekommen heisst es dann wieder Quarantaenestation und die Zwiebeln und der Honig wurden vorab verspeist.

Donnerstag, 26. Juli 2007

Cape Le Grand NP

Ach ja zwischen Perth und und Nullabour gabs ja noch einen Nationalpark der schoensten Sorte.

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Dienstag, 24. Juli 2007

I go to Perth

Perth lohnt den Besuch. Eine der interessanteren Grossstaedte in Oz und viieeel Wasser gibts auch !!! Herrlich
Endlich mal wieder ein schoenes Art House Kino. Der Film hiess "Lucky Miles" eine herrliche Parodie auf das endlose West Australien. Ist ganz frisch, vielleicht laeuft der auch im Zeise oder so...

Der Hafen von Perth liegt in Fremantle. Ein super schoener Hafenort mit historischen Gebaeuden und viel Charme. Der Ort hat uns gefangen genommen... Also ab in den Knast und Zellenluft geschnuppert. Von den early Convicts (Haben Ihr Gefaengnis 18schiessmichtot in jahrelanger Arbeit selbst errichtet) bis ins Jahr 1991 wurde die Anlage fast unveraendert genutzt. Geschlossen wurde der Bau nur, weil es keine Toiletten in den Zellen gab und somit in den Pott gemacht wurde. Katastrophale hygenische Umstaende zwangen die Jungs zum Umzug nach Perth.

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Skyline

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Nochmal Skyline (Nu is dunkel)


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Fremantle Markets (Dauert min. 2 Stunden mit Claudi)

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Fremantle Coast

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Knast

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Zelle

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Bild eines Aboriginal Gefangenen an seiner Zellenwand

Sonntag, 22. Juli 2007

Auf speziellen Wunsch der kleinen Jessi

Moin Jessi, hier NOCHMAL das gewuenschte Foto (Siehe Kapitel 10. / Bericht vom 01.07.)... Wer lesen kann...;-)

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Donnerstag, 19. Juli 2007

Wieder Sand unter den Raedern

Nachdem wir mit Derek und seinem Land Rover in den Sandduenen gekreuzt sind gings fuer Ihn ab nach Melbourne, eine Woche. Er hat uns seine Karre fuer die Zeit ueberlassen.

(@ Derek: THX A LOT, We had a wonderful week with your toy)

Ab gehts also und ein 4WD Guide (Top 50 Tracks of Western Australia) im Handschuhfach verstaut. Der erste Track (#23)fuehrte durch den Wald des Lane Pool Reserve. Puuh wie scheisse ist denn die Karte eigentlich ? Hier kreuzen sich ueberall Tracks, die nicht breiter sind als Claudi lang ist. You can get lost easily. Wir haben das Labyrinth aber wieder entwirrt und sind um einen Riesenspass reicher. Die naechsten Tracks gingen dann an der Kueste suedlich von Perth durch die Kuestenstreifen. Teilweise war es fahren oder sagen wir schleichen durch eine Fischreuse. Der Track wurde immer enger und das Aussie Motto "Going bush" wurde Wirklichkeit, nicht nur fuer uns sondern auch fuer den Autolack. Umkehren is nicht (Wer will in 4WD Kilometerweise rueckwaertsfahren, Wendehammer was ist das denn ?). Geschlafen wurde dann teilweise einsam und allein auf Bushcamping Areas. Da es die Tage zuvor geregnet hatte, war das Thema Feuer machen eine echte Herausforderung. Nichtmal das gekaufte Feuerholz war trocken...Shit...Sauerei...Riesenfrechheit.

Auch uns hat der Regen fuer 2 Tage erwischt, so haben wir uns kurzentschlossen auf ein Bed&Breakfast in einer Farm 15km ausserhalb von Pemperton eingenistet... Herrlich gemuetlich, Kamin, Fernseher und ein echtes Bett.

Ein Ende fand die Tour dann letzten Mittwoch. Auf nach Perth den Campervan vom Long Term Parking geholt und ab auf den Campingplatz Karre polieren (Heavy Duty Cut & Polish done that job). Am Donnerstag haben wir Derek dann am Flughafen abgeholt und es gab wiedermal einen traurigen Abschied.

@Derek: C U im Januar in Berlin



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Die Karre

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Und hoch die Beine

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Auch im Wald muessen Haare gewaschen werden

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Voller Einsatz fuer ein bissel Waerme

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Sunset am Steep Point

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Pup in Margaret River zum Nachtanken geeignet

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Sandkastenspiele

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Ueber die Bruecke gehen

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B&B auf einer Farm.

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Und Kuehe gibts da auch

Dienstag, 10. Juli 2007

Geraldton

Coole Abwechslung stand bevor. Wir haben von meiner Tante Moni den Nachbarssohn Derek getroffen, der nun in Geraldton lebt und dort als Lehrer arbeitet. Super netter Typ und leidenschaftlicher Surfer. So verrueckt muss man sein, fruehmorgends wenn noch alles schlaeft die ersten Wellen zu reiten...

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Hier sind wir gerade ueber eine Sandduene gestiefelt

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Derek ist nebenbei auch noch Lifeguard und haelt schon mal Ausschau (fragt sich nur wonach :-)) Maedels, der Mann ist noch zu haben, also kommt vorbei.

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Eigentlich waren ja Ferien, aber wir...

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...mussten trotzdem nachsitzen und pauken
(Bei ihm zu Hause haben wir sogar mal einen Mathetest seiner Klasse 10 zur Uebung bekommen, da kamen wir richtig ins schwitzen, was dabei rauskam bleibt lieber ein Geheimnis)

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Einfach mal abhaengen und den lieben Gott nen guten Mann sein lassen.

Die Tage bei Derek waren super schoen und wir haben viel gelacht und uns koestlich ueber deutsche Schlager amuesiert. Derek spricht echt gut deutsch , was wohl auch daran liegt, dass er 2 Jahre in Berlin gewohnt hat. Der koennte ohne Probleme auf unserem Schlagermove abhotten, unglaublich.

Freitag, 6. Juli 2007

Kalbarri, Pinnacle Desert und der groosse "Fisch"

Ja nu , die Show kann wieder beginnen... Kalbarri NP is on the schedule these days.

Ein NP geniesst nach wie vor unser Interesse. Es ist also wieder mal Wandertag. Also die schweren Schlappen angezogen und auf in die Schluchten und entlang der Kuestenstreifen. (Ich kuerz das Thema Mal ein bissel ab, da Ihr vielleicht sick of Nationalparks seit ?!)

Lets go for pictures:
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Hey bloody dog , where is your license

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This is for Mr. Schueuermann... Die Welt ist so klein

Die Erde bebt:
Es stehen einem die Haare zu Berge vor erstaunen, wenn ein Humpback Wale (bis zu 18m lang) neben dem kleinen Boot auftaucht und uns die Mittelflosse zeigt. Springen koennen die Jungs auch richtig gut ... Nur Fotos haben wir nicht hinbekommen

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Nach dem Walabenteuer gings auf Richtung Geraldton... Derek besuchen (Schreibt Claudi gerade neben mir drueber). Auf dem Weg ging es noch durch Pinnacle Desert:

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Dienstag, 3. Juli 2007

Shark Bay - Wo sind sie denn ?

Irgendwie ist dies die Reise der tausend Abschiede... Traurig aber auch neugierig brechen wir also Richtung Shark Bay auf.
Auf dem Weg goennen wir uns noch einen Abstecher an die Kueste nach Point Quobba.
Unterwegs ging es mal wieder ueber ein trockenes Flussbett (Ich glaube so ein Bild haben wir noch nicht gezeigt, hihihi)
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Ne Stunde spaeter sieht es dann so aus als wenn kein durchkommen mehr waere. Es regnet Roos and Dingos. Also wieder Nasse Fuesse fuer unsere Wohnung:
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An der Kueste angekommen unterstreichen die dunklen Wolken die Athmosphaere:
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Los Claudi , raus mit dem Boogie Board... gruselig

Next Stop Shark Bay.
Hier haben wir uns dann erstmal die Gegend aus der Luft angesehen:

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Wat fuern Flattermann

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stunning

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mind blowing

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eye popping

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What a ripper

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Uebernachtet (und rasiert) wurde dann mit aehnlich schoener Aussicht.

Delphine (keine Haie) in Monkey Mia:
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In Teilen der Shark Bay ist das Wasser extrem salzhaltig. Nur wenige Meeresbewohner koennen diesem Gewuerz wiederstehen. Die Muscheln haben dies erfolgreich geschafft und sich in unzaehligen Massen am Strand breit gemacht. Der Strand besteht aus einer meterdicken Schicht aus Muscheln. Ach ja Haueser kann mann daraus auch bauen.

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Shell Beach... weisser als Weiss

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Ein paar freiwillige fuers Foto (gibt ja genug)

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Aus den komprimierten Muschelschichten wurden "Steine" zum Haeuslebaue ausgesaegt.

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