Segeltoern Whitsunday Islands
Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schoen, ja da kann man viel erleben...Auf gings zum dreitaetigen Segeltoern zu den Whitsunday Islands (Great Barrier Reef).
Gemeinsam mit 23 Leuten und 3 Crewmitgliedern schipperten wir auf den grossen Meeren dieser Welt. Unser Boat, ein schnittiger Trimaran, hat zwei fantastische Aussennetze, auf denen man Tag und Nacht abhaengen kann. Diese Netze waren aber auch gleichzeitig der Weg zu den Aussenkojen in den Kufen. Und ratet mal, wer da geschlafen hat? Bingo, eine der Luken ging zu Andis und meiner Unterkunft. Ich will es gar nicht beschoenigen, ein Hund hat es gemuetlicher in seiner Huette. Und nachts die Toilette zu erreichen, kein leichter Weg. Im Innendeck, dass auch gleichzeitig Kueche, Toilette, Aufenthaltsraum und Schlafraum beherbergte war man immer unter Beobachtung (Big Brother is watching you!!!) Insofern hatten wir richtig "Glueck". Ausser dem Faulenzen an Deck wurden wir wunderbar bekocht und mussten uns um nichts kuemmern. Abwechslung bot das Schnorcheln an den Corallenriffs. Dazu mussten wir alle einen Stingersuit anziehen. Diese Anzuege formen nicht gerade den Koerper, sind aber zu dieser Jahreszeit absolut notwendig ( aufgrund der box yellyfishes, gefaehrliche Quallen). Und dann gab es natuerlich noch Musik, viel Bier (die Canadier koennen trinken wie die Loecher, unglaublich), lautes Gejohle (besonders nachts beim schlafen gehen), tolle Sonnenuntergaenge und viele interessante Gespraeche.

Unser Boat "Avatar"

Morgends in aller Herrgottsfruehe, aber wo ist Claudi...

...da luckt sie aus ihrer Schlafkoje heraus

Und so sieht das Schlafgemach von innen aus.

Segel setzen mit insgesamt 10 Mann (und Frau)

Unsere Mannschaft bestehend aus 15 Maennern und 8 Frauen (und diesmal alle englischsprechend yippiiiii)

Whithaven beach, einfach toll

Wat fuers Familienalbum

Der neue Titanicstar

Herrlicher Sonnenuntergang mitten auf dem Meer

Feierabendbierchen

Zwei Presswuerste im Stingersuit-Anzueg

Warnschilder ueber gefaehrliche Quallen an allen Straenden, fuer die erste Hilfe gibt es Essigflaschen am Strand
Das war mal wieder ein aufregender Ausflug, der viel Spass gemacht hat. Aber eines ist sicher, geschlafen wird das naechste Mal im Auto!
Gemeinsam mit 23 Leuten und 3 Crewmitgliedern schipperten wir auf den grossen Meeren dieser Welt. Unser Boat, ein schnittiger Trimaran, hat zwei fantastische Aussennetze, auf denen man Tag und Nacht abhaengen kann. Diese Netze waren aber auch gleichzeitig der Weg zu den Aussenkojen in den Kufen. Und ratet mal, wer da geschlafen hat? Bingo, eine der Luken ging zu Andis und meiner Unterkunft. Ich will es gar nicht beschoenigen, ein Hund hat es gemuetlicher in seiner Huette. Und nachts die Toilette zu erreichen, kein leichter Weg. Im Innendeck, dass auch gleichzeitig Kueche, Toilette, Aufenthaltsraum und Schlafraum beherbergte war man immer unter Beobachtung (Big Brother is watching you!!!) Insofern hatten wir richtig "Glueck". Ausser dem Faulenzen an Deck wurden wir wunderbar bekocht und mussten uns um nichts kuemmern. Abwechslung bot das Schnorcheln an den Corallenriffs. Dazu mussten wir alle einen Stingersuit anziehen. Diese Anzuege formen nicht gerade den Koerper, sind aber zu dieser Jahreszeit absolut notwendig ( aufgrund der box yellyfishes, gefaehrliche Quallen). Und dann gab es natuerlich noch Musik, viel Bier (die Canadier koennen trinken wie die Loecher, unglaublich), lautes Gejohle (besonders nachts beim schlafen gehen), tolle Sonnenuntergaenge und viele interessante Gespraeche.

Unser Boat "Avatar"

Morgends in aller Herrgottsfruehe, aber wo ist Claudi...

...da luckt sie aus ihrer Schlafkoje heraus

Und so sieht das Schlafgemach von innen aus.

Segel setzen mit insgesamt 10 Mann (und Frau)

Unsere Mannschaft bestehend aus 15 Maennern und 8 Frauen (und diesmal alle englischsprechend yippiiiii)

Whithaven beach, einfach toll

Wat fuers Familienalbum

Der neue Titanicstar

Herrlicher Sonnenuntergang mitten auf dem Meer

Feierabendbierchen

Zwei Presswuerste im Stingersuit-Anzueg

Warnschilder ueber gefaehrliche Quallen an allen Straenden, fuer die erste Hilfe gibt es Essigflaschen am Strand
Das war mal wieder ein aufregender Ausflug, der viel Spass gemacht hat. Aber eines ist sicher, geschlafen wird das naechste Mal im Auto!
Horsti77 - 4. Apr, 04:46
